Sie aktivierten ihre Streitkräfte
und kämpften nach dem Prinzip "Sieg und Niederlage"
verlustreich gegeneinander.

Exkursion zum Thema Krieg und Kleinkrieg und hierher zurück

Ganz früher noch richtig Mann gegen Mann, Frau gegen Frau,
jede gegen jede und jeder gegen jeden, alle gegen alle, ohne Rücksicht
auf Verluste, als wären sie von allen guten Geistern verlassen.

Manche tun es auch noch heute, womöglich gar juristisch,
obwohl sie es vielleicht "eigentlich" gar nicht wollen.
Es hat sich so ent­wickelt,
sie sind da irgendwie "hereingezogen",
drin "verstrickt" und wissen nun nicht mehr hinaus...

Inzwischen fließt als erster zivilistorischer Fortschritt zwar kein Blut mehr
(der Kampf hat sich "vom Schlachtfeld in die Kanzlei" ver­lagert), aber "unterschwellig"
und mit List und Tücke geht es oft immer noch richtig "zur Sache".

Es ist der kleine Geist der Gegnerei.


Es gibt Lebensbereiche, die können gar nicht ohne,
die leben förmlich vom Geist der Gegnerei: Zum Beispiel das Militär,
die Fußball-Bundesliga, die Formel eins, Schach und Skat,
das juristische Prozesswesen, die kleine und große Parteipolitik
und alle anderen Gebiete, bei denen es regelrecht dar­auf ankommt,
einen gegnerischen Gegner klein zu machen, über ihn zu obsiegen,
ihn niederzuringen und über ihn zu triumphieren.

Dieser Geist, so klein er ist, steckt voller Energie.
Still und heimlich macht er sich in den Köpfen breit und infiziert
auch jene Bereiche, in denen er nichts als Schaden anrichtet.

Georg Fasold,
Inspirateur und Kräftewecker,
winne:two®-Erfinder

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